Im letzten Beitrag haben wir gezeigt, wie ein stark verteilter Crawler unser öffentlich erreichbares Forgejo-System über längere Zeit nahezu vollständig ausgelastet hat. Die CPU lag zeitweise nahe bei 100 Prozent, während automatisierte Clients in hoher Frequenz unter anderem Blame- und Commit-Ansichten aufriefen. Mit Checkmk konnten wir die Auswirkungen sauber nachvollziehen. Über die Nginx-Access-Logs liess sich
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Ein öffentlich erreichbarer Git-Server, eine dauerhaft hohe CPU-Auslastung und hunderttausende automatisierte Zugriffe aus weltweit verteilten Netzen. Auf unserem Forgejo-System führte genau diese Kombination dazu, dass die CPU über längere Zeit teilweise nahe bei 100 Prozent ausgelastet war. Dank der Überwachung mit Checkmk war schnell sichtbar, dass hier etwas nicht stimmte. Die eigentliche Ursache zeigte sich
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Wer schon einmal versucht hat, ein brandneues WWAN-Modem unter Linux zu verwenden, kennt das Spiel: Das Modem wird erkannt, die SIM wird erkannt, eine IP-Adresse wird vergeben und trotzdem funktioniert kein Internet. Genau dieses Problem hatte ich bei meinem neuen Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13 mit dem integrierten Quectel RM520N-GL 5G-Modem unter Ubuntu 26.04.
Beim Ausführen des Checkmk Agent Updaters kann folgende Fehlermeldung auftreten: cmk-update-agent -vv /usr/lib/check_mk_agent/plugins/3600/cmk-update-agent: error while loading shared libraries: libz.so.1: failed to map segment from shared object Auf den ersten Blick sieht das nach einem Problem mit einer fehlenden Library aus. In der Praxis liegt die Ursache jedoch meist an einer gehärteten Systemkonfiguration. Ursache Der Fehler
PostgreSQL ist eine sehr stabile und leistungsfähige Datenbank. Trotzdem tauchen im Betrieb früher oder später Warnungen auf wie „Table not vacuumed“ oder „Table not analyzed“. Monitoring Systeme wie Checkmk weisen dann darauf hin, dass Tabellen seit Tagen oder Wochen nicht mehr gewartet wurden. Das ist selten ein akutes Problem, aber ein klares Signal dafür, dass
Dieser Beitrag ist Teil 2 der Mailrelay-Serie und baut direkt auf Teil 1 auf. Installation, Grundkonfiguration und Sicherheitsaspekte von Mailrelay werden dort erklärt: Teil 1: Ein schlanker SMTP-Relay-Container für moderne Infrastrukturen In diesem Artikel erweitern wir ein bestehendes Mailrelay-Setup um ein SMTP OAuth Relay, damit E-Mails zu Microsoft 365 ohne klassische SMTP-Passwörter versendet werden können.
Warum ein eigenes Mailrelay? In vielen Infrastrukturen gibt es Systeme, die E-Mails versenden müssen, aber keinen eigenen Mailserver betreiben sollen oder dürfen: Monitoring & Alerting (Checkmk, Prometheus, …) Applikationen, die nur SMTP sprechen Legacy-Systeme Containerisierte Workloads ohne Mail-Stack Ein klassischer SMTP-Relay-Server löst genau dieses Problem: lokal annehmen, zentral weiterleiten, sauber kontrollieren. Was ist Mailrelay? Mailrelay
Nach einem Update oder Neustart kann es passieren, dass Ubuntu plötzlich nicht mehr in die gewohnte grafische Oberfläche startet. Statt dem hübschen Login-Screen erscheint nur noch ein nüchterner Textbildschirm mit login: – der reine Terminalmodus. Keine Sorge, dein System ist nicht zerstört. Meistens liegt das an einem Problem mit dem Display Manager oder der Desktop-Session.
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Beim Arbeiten auf Linux-Servern kann es vorkommen, dass durch fehlerhafte Skripte, Umleitungen oder Tippfehler seltsame Dateien im System entstehen. Besonders im Home-Verzeichnis von root können sich dann Dateien mit Namen wie ^[[2004hroot@host:~# oder :, @, ~ usw. ansammeln. Diese sind oft leer und lassen sich aufgrund der Sonderzeichen nur schwer mit rm entfernen. Hier zeige
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Das einfache Anmelden über die Webcam wie man es von Windows oder auch von Apple Produkten kennt ist unter Linux leider noch nirgends nativ integriert, es gibt aber ein kleines Tool Namens howdy mit dem man die Funktion nachrüsten kann.   Wichtig aber vorweg, das System wird durch die Verwendung von howdy nicht sicherer, da