Dieser Beitrag ist Teil 2 der Mailrelay-Serie und baut direkt auf Teil 1 auf. Installation, Grundkonfiguration und Sicherheitsaspekte von Mailrelay werden dort erklärt: Teil 1: Ein schlanker SMTP-Relay-Container für moderne Infrastrukturen In diesem Artikel erweitern wir ein bestehendes Mailrelay-Setup um ein SMTP OAuth Relay, damit E-Mails zu Microsoft 365 ohne klassische SMTP-Passwörter versendet werden können.
Warum ein eigenes Mailrelay? In vielen Infrastrukturen gibt es Systeme, die E-Mails versenden müssen, aber keinen eigenen Mailserver betreiben sollen oder dürfen: Monitoring & Alerting (Checkmk, Prometheus, …) Applikationen, die nur SMTP sprechen Legacy-Systeme Containerisierte Workloads ohne Mail-Stack Ein klassischer SMTP-Relay-Server löst genau dieses Problem: lokal annehmen, zentral weiterleiten, sauber kontrollieren. Was ist Mailrelay? Mailrelay
Datenbank-Upgrades gehören zu den Aufgaben, die man selten gern anfasst – vor allem, wenn produktive Systeme davon abhängen. Doch spätestens wenn eine Anwendung wie z.B. Authentik ein bestimmtes Datenbank-Mindestlevel verlangt (z. B. PostgreSQL ≥ 13), führt kein Weg an einer Migration vorbei. In diesem Artikel zeige ich praxisnah, wie du eine bestehende MariaDB- oder PostgreSQL-Datenbank in einem Docker-Setup
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In diesem Beitrag zeige ich, wie man mit einem schlanken Alpine-basierten Docker-Container vollautomatische Backups von Dateien und Datenbanken durchführt. Perfekt für Self-Hosting, kleine Unternehmen oder professionelle Docker/Portainer-Umgebungen. Was wird also gebraucht? Ein bestehenden Docker Compose Stack Backup-Quellen (Verzeichnisse, DB-Zugang) Optional: Nextcloud mit Talk-Bot (über occ talk:bot:install eingerichtet) Optional: SMTP-Zugang (z. B. Mailserver oder SMTP-Dienst)  
Für das Entwickeln von und mit Docker Containern ist der Docker Desktop eine einfache Art auf die Container und die Logs zuzugreifen. Klar geht alles auch über die Konsole, nur gibt es halt doch einige nette Funktionen wie die konsolidierten Logs aller Container in einem Stack anzuzeigen.   Wie installiere ich nun den Desktop? Grundsätzlich
  Wer schon immer einen eigenen Docker Cluster betreiben möchte, kann dies einfach über z.B. drei Raspberry Pis oder natürlich auch auf einer anderen Hardware oder Virtuellen Umgebungen bereitstellen.   Warum Docker und nicht gleich eine Virtuelle Maschine die dasselbe kann? Vielfach handelt es sich um einen kleinen Service, bei dem es übertrieben ist eine