Tiefgehende Überwachung von internen und externen Services

Kein "Ping-Monitoring", sondern echte Zustands- und Leistungschecks mit frei wählbaren Alarmkanälen (E-Mail, SMS, Teams, Slack, Nextcloud Talk u. a.).
Bereitgestellt fix fertig als virtuelle oder dedizierte Hardware-Appliance.

Alarmierung nach Ihrem Prozess

Sie definieren Kanäle, Eskalationsstufen und Zeiten. Wir setzen es um und dokumentieren es.

  • E-Mail
  • SMS
  • Microsoft Teams
  • Nextcloud Talk
  • Slack
  • Weiter Kanäle nach Absprache
Kanalwahl und Eskalation werden gemeinsam festgelegt (z.B. Bürozeiten vs. Pikett).

Weniger Fehlalarme, mehr Relevanz.

  • Schwellenwerte pro Service (Warnung/Kritisch)
  • Service-Abhängigkeiten (z.B. "Host down" ≠ "Dutzend Service down")
  • Eskalationsstufen & Zeitfenster
  • Dokumentierte Alarm-Policy

Bereitstellung: Virtuell oder Hardware

Die Checkmk-Instanz wird fix fertig geliefert. Sie wählen, ob sie in Ihrer Umgebung virtualisiert läuft oder als dedizierte Hardware-Appliance bereitgestellt wird.

Empfohlen, wenn redundante Hypervisoren vorhanden sind.

  • OneSystems GmbH installiert & konfiguriert Checkmk + Netbird
  • Keine Hardware bei Ihnen notwendig
  • Ideal für bestehende HA-Umgebungen
Verantwortung für Verfügbarkeit/Backup der Virtualisierungsplattform liegt beim Kunden.

Dedizierte Monitoring-Hardware für maximale Unabhängigkeit.

  • Fix fertig installiert & dokumentiert
  • Option: 4G-Anbindung für zusätzliche Ausfallsicherheit
  • Keine Abhängigkeit von lokaler Virtualisierung

Hardware-Bedingungen

Mindestlaufzeit 24 Monate. Hardware bleibt Eigentum der OneSystems GmbH.

Angebot

Stellen Sie sich Ihr Angebot so zusammen wie Sie es benötigen.

Leistungsumfang

Dediziertes Monitoring je Kunde, agentenbasiert und intern angebunden. Damit lassen sich auch Systeme überwachen, die nicht öffentlich erreichbar sind.

Was ist enthalten

Das erhalten Sie mit unserem Angebot

  • Kundenspezifische Checkmk-Instanz
  • Grundinstallation & Basiskonfiguration
  • Netbird-Anbindung (verschlüsselt, ohne Portfreigaben)
  • Agenten-/SNMP-/API-Checks (je nach System)
  • Alarmierung & Eskalationen nach Policy
  • Dokumentation der Monitoring-Konfiguration

Was wird überwacht

"System" bedeutet ein überwachter Host (z.B. Server, NAS, Switch, USV).

  • Server: CPU/RAM/Disk/I/O, Dienste, Prozesse
  • Storage/NAS: RAID/SMART/Volumes, Kapazität
  • Netzwerk: Switch-Health, Ports, PoE (falls vorhanden)
  • USV: Status, Last, Batterie-Health
  • Interne Services: Web, DB, Mail, DNS, usw.

Was ist nicht enthalten

Monitoring = Erkennung & Alarmierung. Entstörung/Engineering erfolgt gemäss Support-/SLA-Modell.

  • Applikationsbetrieb (ERP, Branchensoftware, DB-Tuning)
  • Backup/Restore/Disaster-Recovery (separates Produkt)
  • Reaktive Eingriffe ohne Support-/SLA-Vereinbarung
  • Vor-Ort-Einsätze (nach Aufwand)

FAQ

Nein. Das Monitoring ist agentenbasiert (je nach System zusätzlich SNMP/API) und umfasst detaillierte Zustands- und Leistungschecks: Ressourcen, Dienste, Prozesse, Storage-Health, Netzwerk-Status, Schwellwerte, Abhängigkeiten und Eskalationen.

Ein "System" entspricht einem überwachten Host, z.B. Server, NAS, Switch, USV (oder vergleichbare Infrastruktur). Es wird nicht pro Port oder pro Service abgerechnet.

Standardmässig E-Mail, optional und nach Prozess auch SMS sowie Integrationen in Microsoft Teams, Slack, Nextcloud Talk und weitere Kanäle nach Absprache.

Netbird stellt eine verschlüsselte Verbindung her, ohne dass interne Systeme öffentlich exponiert oder Ports geöffnet werden müssen. Damit kann Monitoring innerhalb des internen Netzwerks sicher und zuverlässig erfolgen.

Wenn Sie redundante Hypervisoren und eine stabile Virtualisierung besitzen, ist die virtuelle Appliance meist ideal. Wenn Sie unabhängig von lokaler Virtualisierung sein möchten oder zusätzliche Ausfallsicherheit wünschen, ist die Hardware-Appliance (optional mit 4G) die passende Wahl.

Ja. Für Hardware-Appliances gilt eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Die Hardware bleibt Eigentum der OneSystems GmbH. Das dient der sauberen Kalkulation und stellt sicher, dass die Appliance als Service betrieben und ersetzt werden kann.

Monitoring umfasst Erkennung und Alarmierung. Reaktive Eingriffe/Entstörung erfolgen gemäss vereinbartem Support- oder SLA-Modell. Damit sind Zuständigkeiten und Reaktionswege klar geregelt.

Ja. Die Abrechnung der überwachten Systeme passt sich dem Umfang an (gemäss Mindestmenge ab 10 Systemen). Änderungen werden dokumentiert und die Monitoring-Konfiguration entsprechend angepasst.

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